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  <item rdf:about="https://juca.blogger.de/stories/1741312/">
    <title>Santiago- Arica, Chiles kleiner und grosser Norden</title> 
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    <description>Nach unsere Reise in den S&amp;uuml;den verbrachten wir drei sch&amp;ouml;ne Tage zur Regenaration in Santiago.

 
Wir besuchten das Weingut der Familie Balduzzi, dem das Erdbeben vom Februar 2010 stark zugesetzt hatte.

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    <title>Patagonien- der kleine und der grosse Sueden</title> 
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    <description>Chile besitzt keine Landverbindung in den Sueden, Neben Vieh und LKW finden 120 Passagiere auf der Faehre Platz, die in 20er, Vier- oder Zweibettkabinen untergebracht sind. 
Wir hatten Glueck, mit einem netten belgischen Paerchen die Kabine zu teilen. Die Fahrt dauerte drei Naechte und vier Tage, viel Zeit, um das bisher Erlebte Revue passieren zu lassen, Karten zu spielen und die grossartige Fjordlandschaft zu geniessen. Wir wollen allerdings nicht verschweigen, dass die drei bis vier Meter hohe...</description>
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    <title>Santiago - Pucon - Puerto Montt</title> 
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    <description>Wir haben unseren Aufenthalt in Santiago ein wenig ausgedehnt, um die Seele baumeln zu lassen. In einem Jazzclub haben wir die &quot;Loungebrothers&quot;, eine deutsche Combo aus dem schoenen Hannover und Wolfsburg, gehoert. Wir sind Liebhaber von Mote con Huesillo und Empanada geworden. Das erste ist ein Tee mit aufgequollenen Weizenkeimen und getrockneten Pfirsichen, letzteres ist vergleichbar mit einer Pizza Calzone.
Im Museum fuer praekolumbianische Kulturen erschraken wir ueber die offen dargestellte...</description>
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    <title>Santiago de Chile- erste Eindruecke</title> 
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    <description>Wir sind von Santiago so begeistert.















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    <title>Abschied von Neuseeland</title> 
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    <description>Nach einer kurzen Nacht in einem mehr als in die Jahre gekommenen Hotels (noch 1956 hatte die junge Koenigin von England hier genaechtigt) stiegen wir in den &quot;Overlander&quot;- Zug, der mit grossen Panoramafenstern und einer Freiluftplatform punktete.




Die 12 stuendige Fahrt fuehrte uns quer ueber die Nordinsel bis zurueck nach Auckland. Die Zugfahrt war eine Reise in die Geschichte der Kolonisation Neuseelandes. Wir hielten an fast jeder Milchkanne, die Gegenstand einer ausfuehrlichen Erklaerung der...</description>
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    <title>Der Suedinsel zweiter Teil</title> 
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    <description>Weiter ging es Richtung Nordwesten, nach Wanaka, dem Tor zum Mount Aspiring Nationalpark. Eigentlich wollten wir dort zum Rob Roy Gletscher hinauf, doch das Wetter liess es nicht zu. Aufgrund des anhaltenden Regens, verwandelte sich unsere Reise in ein Roadmovie mit wenigen Gelegenheiten, trockenen Fusses auszusteigen. Uwe und Andre, zwei trampende Mittdreissiger aus Deutschland sollten uns ab Wanaka wie der Dauerregen begleiten. Ueber den Haast Pass fuehrte der Weg nach Franz Josef, der Siedlung...</description>
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    <title>Die Gefaehrten</title> 
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    <description>Nach einer stressigen Ankunft in Auckland haeutete sich der Tag erst am Abend. Devonport  und das Yachtrennen in der Bucht von Auckland entschaedigte uns. 
Nach einer sehr kalten Nacht (Ca packte zum ersten Mal ihre Flashy aus, die hauptsaechlich Ju brauchte) verbrachten wir einen sonnigen und entspannten Tag auf der Halbinsel Coromandel. Auf Coromandel gibt es heisse Quellen am Strand. Wie von unserem Freund Zaches bereits angekuendigt, besticht die neuseelaendische Kueche durch ihre frittierte...</description>
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